Bittebeachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindelauftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienenvon Maschinen beeinträchtigen könnten. Bitteinformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andereArzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzemeingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei dermissbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tabletten außerhalb derangegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere,möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Informieren Siebitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführtenNebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn SieNebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformationangegeben sind. Wie alleArzneimittel kann SPIROPENT Tropfen Nebenwirkungen haben, die abernicht bei jedem auftreten müssen. Insbesondere beiBronchialasthma sollten SPIROPENT Tropfen in Ergänzung zu einerDauertherapie mit entzündungshemmend wirkenden Substanzen (z. B.Kortikoiden) zur Inhalation angewendet werden. 0,3 mg/kg/Tag bei Inhalation keine Teratogenität oder Embryotoxizität. In Inhalationsstudien mit Affen wurde bei Dosen von bis zu 0,15 mg/kg/Tag und in solchen mit Ratten bis zu 0,02 mg/kg/Tag keine Kardiotoxizität beobachtet, jedoch bei Ratten bei 2,58 mg/kg/Tag. Nach oraler Verabreichung traten myokardiale Läsionen bei Ratten von 1 mg/kg/Tag aufwärts, bei Hunden bei Dosen von 0,1 mg/kg aufwärts auf. 13 mg/kg bei Kaninchen bis 37,5 – 60 mg/kg bei Hunden. 176 mg/kg bei Mäusen bis zu 800 mg/kg bei Hunden, die intravenösen LD50-Werte im Bereich von ca. Eine Tabletteenthält 0,02 mg Clenbuterolhydrochlorid. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie sind SPIROPENT Tabletten einzunehmen? Wegen des ausgeprägten Wehen hemmenden Effektes der Wirksubstanz Clenbuterol soll SPIROPENT in den letzten Tagen vor einer Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Andere sympathomimetische Bronchodilatatoren (bestimmte atemwegserweiternde Medikamente) dürfen nur unter strenger ärztlicher Überwachung gleichzeitig mit SPIROPENT angewendet werden. Eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Bei wiederholter Unterdosierung besteht die Gefahr, dass sich Ihre Atemnot verstärkt. Fälle mit lebensbedrohlichem Verlauf und tödlichem Ausgang sind beobachtet worden, insbesondere bei Überdosierung von Clenbuterol im Rahmen von missbräuchlicher Anwendung. Empfindlich auf β2-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. Beim Auftreten der oben genannten Nebenwirkung sollten die Patienten potenziell gefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Fahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden. Hinsichtlich der Reproduktionstoxizität zeigten Tierstudien keine direkten oder indirekten nachteiligen Effekte, sofern die maximal empfohlene Tagesdosis beim Menschen nicht um ungefähr das 1000-fache überschritten wurde (siehe Abschnitt 5.3). Wegen des ausgeprägten Wehen hemmenden Effektes der Wirksubstanz Clenbuterol soll Spiropent in den letzten Tagen vor einer Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden. Ein Missbrauch von Spiropent Tabletten kann zu schweren, potenziell lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen und ist zu verhindern (siehe auch Abschnitt 4.9). Galactosämie, Lactase-Mangel oder Glucose-GalactoseMalabsorption sollten Spiropent Tabletten nicht einnehmen. Eine Hypoxie kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. 176 mg/kg bei Mäusen bis zu 800 mg/kg bei Hunden, die intravenösen LD50-Werte im Bereich von Für multiple Dosen von Spiropent im therapeutischen Dosisbereich besteht eine dosis-lineare Pharmakokinetik. Bei oraler Überdosierung sollte eine Magenspülung erwogen werden. Die Behandlung nach ß2-sympathomimetischer Überdosierung erfolgt hauptsächlich symptomatisch.